
JUGENDHERBERGE Sta. Maria
Frau Rosmarie Tinner
Plattamala 46
CH-7536 Santa Maria im Münstertal
Kanton: Graubünden
Telefon: +41 (0)81 858 56 61
Telefax: +41 (0)81 858 54 96
Email
www.youthhostel.ch/sta.maria
Betriebsferien: 18.10.2009-25.12.2009, 08.03.2010-04.06.2010 und 17.10.2010-24.12.2010
Öffnungszeiten: 17.00 - 19.00 Uhr
(Auf Anfrage für Gruppen ab 20 Personen das ganze Jahr
geöffnet)
Anfrage - Reservation / inquiry - booking
Zimmerpreise:
Detaillierte Zimmerpreise / detailed room prices
| Doppelzimmer (pro Person) | CHF | 39.00 | – | 50.00 |
| 4-Bett Zimmer (pro Person) | CHF | 27.00 | – | 38.00 |
Kurtaxe: CHF 0.80
(Nebensaison ohne Frühstück)
Küchenbenützung CHF 3.-
Kinder 0-2 Jahre:gratis; Kinder 2-6 Jahre: 50%
Auf Anfrage Mahlzeiten für Gruppen und Schulen
Währungsrechner / Currency Converter
Betriebstyp:
- Familienfreundliches Hotel
- Gruppenunterkünfte
- Wandergruppen
- Bikers / Radfahrer
- Jugendherberge
Ausstattung:
- Etagendusche / Bad, WC
- Kleiner oder grosser Saal
- Schöne Sonnenterrasse
- 1 Arvenstube
Grill- oder Feuerstelle
- Gartensitzplatz mit Spielwiese
Tischtennis, Tischfussball
- 1 Selbstkocherküchen
1 gr. Küche für Gruppen
Standort:
- Ländliche Gegend
- Verkehrsfrei
- Nähe Post-Bushaltestelle
- Wandergebiet
Besonderes:
Mitgliederausweis / Carte de membre / Membercard
Einzelpersonen ohne Mitgliedausweis bezahlen CHF 6.-
und Familien CHF 12.- mehr pro Nacht
Zimmerdetails:
| Anzahl der Zimmer: | 10 |
| Anzahl der Betten: | 60 |
| Zimmer mit Etagen-Dusche WC: | 10 |
JUGENDHERBERGE Sta. Maria
heisst Sie herzlich Willkommen
Allein die Reise ins Münstertal ist ein Abenteuer.
Schon bei der Fahrt über den Ofenpass können erste
Gemsen, Steinböcke oder manchmal kreisende Bart-
geier beobachtet werden. Auf der Passhöhe angelangt,
öffnet sich das Münstertal, eingerahmt von hohen
Schneebergen. Der markanteste ist der fast viertausend
Meter hohe "Ortler".
Mitten in der Natur und Kultur
Die Jugendherberge Chasa Plaz ist in einem Sust-
haus - ehemaliges Gast- und Lagerhaus - aus dem
Jahre 1537 untergebracht. In der gewölbten Kellerhalle
stapelte einst Ware, die auf Pferderücken über den Ofen-
oder Umbrailpass beziehungsweise durch die Talenge
der Calven transportiert wurde. Jahre später, als die
Handweberei auszusterben drohte, wurde hier die
Tessanda gegründet, um einheimischen Frauen und
Mädchen eine Ausbildung und einen Verdienst zu er-
möglichen. Noch heute ist die Tessanda eine der
letzten grösseren Handwebereien der Schweiz..